Herzlich willkommen!

    Kritische Edition der Quellen für das wichtigste Dokument des römisch-katholischen Antimodernismus

    Mit der Enzyklika Pascendi dominici gregis von 1907 verordnete Papst Pius X. der römisch‑katholischen Kirche einen Antimodernismus, der in seinen theologischen, politischen und sozialen Auswirkungen mindestens bis hin zum II. Vatikanischen Konzil prägend blieb. Der vorliegende Band klärt erstmals umfassend den Entstehungsprozess von Pascendi, offenbart den Beitrag der verschiedenen geistigen Väter der Enzyklika, ihre Intentionen, Quellen und Feindbilder, und lässt nicht zuletzt den Anteil von Pius X. in neuer Weise hervortreten. Damit wird ein grundlegender Text der Kirchen‑ und Geistesgeschichte des 20. Jahrhunderts für die weitere Forschung kritisch erschlossen. (© Anton Hiersemann Verlag)

    Gerade ist der dritte Band „Lebensbilder aus dem Bistum Mainz“ erschienen. Das Buch enthält zehn Porträts von Persönlichkeiten aus der Geschichte des Bistums Mainz seit dem 18. Jahrhundert. Herausgeber sind der Leiter des Institutes für Mainzer Kirchengeschichte, Professor Dr. Claus Arnold, zusammen mit seinem Mitarbeiter, Dr. Martin Belz.

    ©Bistum Mainz/Blum

     

    Die „Lebensbilder“ sind in der von Dr. Barbara Nichtweiß, Leiterin der Abteilung Publikationen im Bischöflichen Ordinariat, herausgegebenen Reihe „Neues Jahrbuch für das Bistum Mainz“ erschienen. Die Herausgeber und einige der Autorinnen und Autoren überreichten die Neuerscheinung am Dienstag, 11. Februar, im Mainzer Priesterseminar an den Mainzer Bischof Peter Kohlgraf.

    Weitere Informationen zur Neuerscheinung können Sie auf der Internetseite des Bistums Mainz nachlesen.

    Am DIES LEGENDI 2019 (28.10.2019) des Gutenberg Lehrkollegs (GLK) wurde Dr. Sebastian Holzbrecher mit dem JGU-Lehrpreis 2019 ausgezeichnet.

    DIES LEGENDI 2019 (© Peter Kiefer)
    DIES LEGENDI 2019 (© Peter Kiefer)

    Der DIES LEGENDI bietet Lehrenden ein Forum zum Informations- und Erfahrungsaustausch. In diesem Rahmen werden auch Dozentinnen und Dozenten für ihre herausragende Lehrleistung geehrt. Dieses Jahr konnte Herr Dr. Sebastian Holzbrecher, Abteilung Mittlere und Neuere Kirchengeschichte des Fachbereichs 01, Katholische Theologie, diesen Preis entgegennehmen. Herzlichen Glückwunsch! Wir nehmen seine Auszeichnung zum Anlass um bei ihm nachzufragen, was gute Lehre auszeichnet: "Gute Lehre ist für mich dialogisch. Sie ist das gemeinsame Ringen um Fragen und Probleme. Dabei dürfen trotz der zu ver- mittelnden Details die großen Linien und Zusammenhänge nicht aus dem Blick geraten und vielleicht ist es am Ende sogar wichtiger, entscheidende Fragen zu stellen, als nur Antworten zu präsentieren.“

     

    Die Amerikanischen Reisetagebücher Alexander von Humboldts (1769–1859) gehören zu den wissenschaftlich und reiseliterarisch wichtigsten sowie politisch und gesellschaftlich wirkungsvollsten Dokumenten des 19. Jahrhunderts. Sie beziehen sich auf Humboldts gemeinsam mit dem Franzosen Aimé Bonpland zwischen 1799 und 1804 unternommene fünfjährige Reise durch die amerikanischen Tropen.Welche Bedeutung die Aufzeichnungen von Humboldts aus kirchengeschichtlicher Sicht haben, hebt Herr Prof. em. Johannes Meier in seinem Beitrag Die Kirche des Spanisch-Amerika um 1800 nach den Reiseschilderungen Alexanders von Humboldt eindrucksvoll hervor.

    Wie Sie der Fakultätshomepage entnehmen konnten, beginnt am 23.09.2019 für den Fachbereich 01, d. h. auch für die Professur für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte - Religiöse Volkskunde, der Umzug zum Taubertsberg III.

    Umzug Fachbereich 01

    Im Zeitraum von 23. bis 27.09.2019 sind wir nur bedingt erreichbar bzw. anzutreffen. Wir bitten Sie, diese Unannehmlichkeit zu entschuldigen und sind ab 30.09.2019 zu den angegebenen Zeiten erreichbar.


    Die neue Besucheradresse lautet:

    Taubertsberg III (direkt hinter dem Hauptbahnhof Mainz)

    Wallstraße 7 - 7a, 55122 Mainz (Haupteingang Nord: Wallstraße 7a)

    Sie finden uns im 2. OG:

    Raum 02-212: Herr Univ.-Prof. Dr. Claus Arnold

    Raum 02-206: Herr Dr. Sebastian Holzbrecher (wissenschaftlicher Mitarbeiter)

    Raum 02-206: Herr Maximilian Künster Mag. Theol. (wissenschaftlicher Mitarbeiter)

    Raum 02-202: Herr Dr. Dominik Heringer (Lehrbeauftragter)

    Raum 02-202: Frau Nadja Hoß (Sekretariat)

    Raum 02-202: Frau Yasemin Tobias (studentische Hilfskraft)

    Raum 02-315: Frau Alexandra Nusser M.A. (wissenschaftliche Mitarbeiterin)

     

    Seit dem 1. Juni 2019 hat die Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte eine neue website: www.gmrhkg.de.

    Hier finden Sie Informationen zur Gesellschaft, ihren Publikationen (Archiv für mittelrheinische Kirchengeschichte; Quellen und Abhandlungen zur mittelrheinischen Kirchengeschichte) und ihren Veranstaltungen. Die Geschäftsstelle der Gesellschaft ist nun beim Institut für Mainzer Kirchengeschichte angesiedelt. Geschäftsführerin ist Frau Gabriela Hart M.A. Der Mainzer Bistumsgruppe im Verwaltungsrat der Gesellschaft gehören an: Prof. Dr. Claus Arnold (Vizepräsident für das Bistum Mainz), Dr. Burkhard Keilmann (Worms), Pfarrer Dr. Mathias Miedreich (Nidda) und Prof. Dr. Christoph Nebgen (Nieder-Olm/Saarbrücken).

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