PD Dr. theol. Urszula Pękala

© Angelika Stehle

 

Kontakt: pekala@uni-mainz.de

 

Vita

2002 Magister der Theologie, Theologische Fakultät, Päpstliche Theologische Akademie in Krakau (PAT; seit 2009 Päpstliche Johannes-Paul-II.-Universität)

2002-2003 Religionslehrerin, Krakau

2003-2005 Graduiertenstipendium der PAT

2004 Kanonisches Lizentiat, PAT

2005-2010 Promotionsstipendium der Ausländerförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung

02/2010 Promotion (Fundamentaltheologie), Theologische Fakultät, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

2010 Managing Editor „Theology & Religious Studies”, Versita Publishing, Krakau/Warschau

2011 Chefredakteurin, Katholische Quartalschrift eSPe, Krakau

2011-2020 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Leibniz-Institut für Europäische Geschichte in Mainz (IEG), Abteilung für Abendländische Religionsgeschichte

2011-2018 Assoziiertes Mitglied, DFG-Graduiertenkolleg „Die christlichen Kirchen vor der Herausforderung «Europa»“, in gemeinsamer Trägerschaft von Johannes Gutenberg-Universität Mainz und des IEG

2013 Forschungsaufenthalt am Historischen Institut der Polnischen Akademie der Wissenschaften (IHPAN) in Warschau

2014-2016 Koordination des Forschungsnetzwerks „Ringen um Versöhnung. Wechselwirkungen von Religion und Politik im Verhältnis zwischen Deutschland und Polen 1945-2010“, Finanzierung: Deutsch-Polnische Wissenschaftsstiftung

2015 Forschungsaufenthalt am Deutschen Historischen Institut in Warschau

2016 Karl-Ferdinand-Werner-Fellowship am Deutschen Historischen Institut in Paris

2017-2019 Projektleitung „Zwischen theologischen Positionen und national-politischen Interessen. Katholische Bischöfe als Akteure der deutsch-französischen und deutsch-polnischen Versöhnung nach dem Zweiten Weltkrieg (1945–1990)“, Finanzierung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (Eigene Stelle)

seit 2021 Stellvertretende Leiterin der Gedenkstätte bei der Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung, Kreisau/Krzyżowa

Januar 2022 Habilitation (Mittlere und Neuere Kirchengeschichte), Katholisch-Theologische Fakultät, Johannes Gutenberg-Universität Mainz